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So erstellst du Content mit Hilfe deiner Sweet Spots

Sweet Spot

Klar kannst du auch einfach darauf los bloggen, just for fun. Aber wenn du bloggst, um deine Marke zu stärken und du mit deinen Blogposts auch dein Publikum erreichen willst, solltest du strategischer vorgehen und für dein Publikum relevante Blogposts schreiben. Eine Methode dazu ist es, deine sogenannten Sweet Spots zu definieren und auf ihnen aufbauend Blogartikel mit Mehrwert zu erstellen. 

 

Was sind Sweet Spots

Sweet Spots sind die einzigartige Kombination von deinen speziellen Fähigkeiten und deiner Expertise, die du zur Problemlösung deines Publikums einbringen kannst. Sie sind die Schnittstelle deines Know Hows und des Informationsbedürfnisses deiner Leser. Wenn du weißt, wobei dein Publikum Hilfe braucht, was seine Schmerzpunkte sind, kannst du zielgerichtete Inhalte für dein Publikum erstellen. Solche Inhalte werden gerne gelesen, weil sie weiterhelfen und wirklich nützlich sind. Mit solchem wertvollen Content stärkst du die Bindung und das Vertrauen deiner Leser in dich und deine Autorität.

Dazu musst du zunächst deine Brand Sweet Spots definieren.

 

Schritt 1 – Definiere deine einzigartige Expertise

Definiere zunächst, was deine Marke besonders auszeichnet. Frag dich:

  • Wo liegt deine einzigartige Expertise?
  • Was macht dich einzigartig auf dem Markt?
  • Über welche interessanten Fähigkeiten verfügst du?
  • Wo liegen deine Stärken?
  • Hast du einen besonderen Ansatz, den sonst niemand hat?

Überleg dir aber auch:

  • Welche Nischenthemen sind noch nicht ausgereizt?
  • Welche Themen liegen gerade im Trend, wovon auch du profitieren könntest?

 

Schritt 2 – Finde die Bedürfnisse deines Publikums

Nun gilt es herauszufinden, wo die größten Schmerzpunkte deines Publikums liegen. Welche Ängste und Sorgen haben sie in Bezug auf dein Thema? Wo sind ihre größten Probleme, Schwierigkeiten und Frustrationen? Wobei brauchen sie die größte Hilfe? Welchen Informationsbedarf haben sie?

Vielleicht hat dein Publikum aber auch gar keine “Pain Spots”, sondern du kannst ihnen viel mehr mit dem Schaffen eines Wohlgefühls helfen. Frag dich, welche Wünsche dein Publikum hat. Womit könntest du ihm ein Lustgefühl verschaffen?

Behalte immer im Hinterkopf, dass Menschen im Netz nicht nach Produkten suchen, sondern nach Lösungen für ihre Probleme.

 

So findest du die Bedürfnisse deines Publikums heraus:

  • Frag deine Kunden und Leser direkt danach
  • Mach eine Umfrage, etwa mit einem Online-Tool wie Surveymonkey
  • beobachte die Diskussionen in den Sozialen Netzwerken (Social Listening)
  • mach eine Keyword-Analyse

Wenn du mehrere Quellen nutzt, bekommst du ein besseres Bild davon, was deine Zielgruppe interessiert.

 

Schritt 3 – Die Schnittmenge daraus ist dein Sweet Spot

Die Schnittmenge aus deinen Stärken und deiner speziellen Expertise auf der einen Seite und dem Informationsbedarf deines Publikums ist dein Sweet Spot.

Nehmen wir mal an, du hast wichtige Schmerz- und Lustpunkte identifiziert, dann gilt es herauszufinden, wie eine mögliche Lösung dafür aussehen könnte. Diese Lösung kennst du natürlich und kannst mit deiner speziellen Expertise den Menschen helfen, vom Schmerz zur Lust zu kommen. Denn wenn du eine klare Vorstellung davon hast, was du sagen willst und was auch gebraucht wird, kannst du zielgerichtete Inhalte erstellen, die als einzigartig und wertvoll empfunden werden. 

 

Sweet Spot Diagramm

 

Wenn du deinen Sweet Spot gefunden hast, notier ihn dir. Nimm ihn dir als inhaltliche Leitidee für deinen Content her und binde ihn in deine Content Strategie ein. Wenn du deinen Sweet Spot kennst, solltest du nur noch Inhalte erstellen, die perfekt zu deinem Publikum passen. Du wirst laufend Blogposts schreiben, in denen du Tipps oder Anleitungen zur Lösung des jeweiligen Problems gibst und kommst nicht in Verlegenheit, wahllos Ideen aufzugreifen.

Probier es doch einfach mal aus und geh die Schritte 1-3 durch. Du wirst sehen, dass du dir viel leichter damit tust, wirklich relevante Inhalte zu erstellen. Viel Spaß!

 

Sweet Spots

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