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Geklont? Warum ich einen weiteren Blog gestartet habe

Geklont - warum ich einen weiteren Blog gestartet habe

Wer mich schon von meinem Blog PR Spionin kennt, fragt sich vielleicht, warum ich mit einem neuen Blog angefangen habe. Schließlich ist so ein Blog ein aufwendiger Zeitvertreib und schreibt sich nicht von selbst. Die Antwort ist einfach: PR Spionin hat eine klar definierte Zielgruppe und das sind PR-Leute und um es noch mehr einzugrenzen PR-Leute aus Wien oder dem Wiener Raum – was natürlich nicht heißt, dass ich nicht auch andere Leser willkommen heiße.

Die Möglichkeiten hinsichtlich der Themen sind damit limitiert, meine Interessensgebiete aber nicht. Da mir das Thema “Bloggen” so viel Spaß macht, hab ich auf der PR Spionin sehr viel dazu gemacht – mehr, als eigentlich zu diesem Blog passt. Außerdem hab ich mich auch weiterentwickelt und bin tiefer in die Thematik des digital Personal Brandings eingetaucht.  Ich bekomme immer wieder Anfragen dazu, wie ich meinen Blog PR Spionin aufgebaut habe, welche Social Media Kanäle ich anderen Selbständigen empfehle zu betreiben. Kurz: Die Nachfrage bzw. das Interesse ist da und mir macht es viel Spaß, mein Wissen in Form von Blogposts weiterzugeben.

 

It’s all about: Die richtige Blog-Nische

Wie du an dem Thema des Blogs – Build your Digital Brand – sehen kannst, bin ich wieder sehr nischig unterwegs. Hier auf dem Blog geht’s darum, wie sich Selbständige, Kleinunternehmer, Coaches, Kreative oder Experten jeglicher Branche im Netz durch eine starke Personenmarke selbst authentisch vermarkten können. Es ist ja kein Geheimnis, dass alle Einzelkämpfer da draußen sich ein wenig um ihre eigene Brand kümmern und sich klar positionieren sollten. Positionierung und Branding sind daher das eine Thema dieses Blogs. Aber damit hört es nicht auf, man sollte seine Brand auch aktiv und konsequent nach außen kommunizieren. Aber wie macht man das? Wie baut man seine Marke im Netz auf? Wo soll man seine kleinen Eckchen im Internet positionieren? Braucht jeder einen Blog oder eine Website? Facebook oder Twitter? Instagram oder Pinterest?

Aus der PR kommend vertrete ich einen integrierten Kommunikationsansatz, sprich: Ich halte nichts davon, sich auf einen Kanal zu versteifen. Nur weil jetzt zum Beispiel fünf Experten rufen, Instagram ist der neue Heilige Gral, bin ich nicht der Meinung, jetzt alle Energie in einen Kanal zu stecken, der im Prinzip auch morgen schon Geschichte sein könnte. Zwar kann ich mir das aktuell nicht vorstellen und bin abgesehen davon auch ein riesiger Instagram-Fan, aber wer weiß.

Mir geht es also darum, dich zu ermutigen, für dich selbst die passenden Kanäle zu finden, auf der du deine Marke kommunizieren willst und auch fähig bist das zu tun. Abhängig ist das ja von vielen Faktoren: Welche Kanäle nutzt du auch privat gerne? Wo sind deine gewünschten Dialogpartner und Kunden unterwegs? Bist du eher der Schreib-Typ, der Foto-Typ oder der Video-Typ oder magst und kannst du alles bedienen? Alles Fragen, mit denen wir uns auf diesem Blog beschäftigen werden. Soviel vorab: Niemand muss überall vertreten sein, um sichtbar zu werden. Weniger ist oft mehr: Wenn du ein, zwei Kanäle ausgezeichnet bespielst und dort mit den richtigen, gleichgesinnten Leuten in Kontakt kommst, hast du mehr davon, als wenn du glaubst überall dabei sein zu müssen und überall dilettierst.

Ich selbst bin zum Beispiel der Schreib-Typ, der aber auch viel Spaß am visuellen Gestalten hat. Sprich, neben dem Bloggen ist auch Instagram absolut mein Fall, weshalb ich diesem Blog einen eigenen Instagram-Account spendiert habe. Aber sei bitte gnädig, der Kanal ist noch in den Kinderschuhen. Auch Pinterest liebe ich sehr, aber es macht natürlich keinen Sinn einen eigenen Account für diesen Blog zu starten. Dafür liegen meine thematischen Pinterest-Boards doch zu nah zusammen. Dagegen werdet ihr so schnell keinen Vlog von mir sehen, oder keine Insta-Stories, in denen ich euch lustig unterhalte. Das bin ich nicht, also mache ich es nicht. Lass dir bloß nicht einreden, dass du jetzt vor die Kamera treten musst, weil Videos so wichtig geworden sind oder gar, dass du unbedingt Live Videos machen musst. Wenn das zu dir passt und du dich damit wohl fühlst: super! Wenn nicht, lass es besser!

Am Ende zählt, dass du authentisch bist und dass man dir all deine Messages, die du im Internet und via Social Media verbreitest auch abnimmt, und nicht, dass du jeden vermeintlichen Hype mitmachst. Was nicht heißt, dass du nicht alles mal ausprobieren könntest, bevor du es ablehnst.

 

Geklont

Geklont? Ganz und gar nicht

Du siehst: eine Autorin, zwei artverwandte Blogs und doch ganz anders. Die Themen überschneiden sich auf beiden Blogs, ja. Auf beiden geht es letztendlich um Kommunikation. Da ich aber ganz unterschiedliche Leser mit den Blogs anspreche, sind auch die Themen anders.

PR Spionin: Themen rund um PR, Schwerpunkt Wiener PR-Branche, How To’s für fachkundige PR-Leute, Interviews mit Journalisten, Bloggern, PRlern – für andere PR-Leute (Corporate PR)

Rose&Bots: Personal Branding im Social Web, Bloggen, Social Media, Selbst-PR – für Selbständige, Kleinunternehmer, Coaches, Kreative, Experten usw. (Personality PR)

 

Sind das Themen, die dir auch am Herzen liegen, wo du vielleicht noch Inputs brauchst? Dann freu ich mich, wenn du mich auf diesem Blog begleitest! Ich baue auf diesem Blog eine Collection von nützlichen Checklisten, Guides und Workbooks auf, die du dir kostenlos herunterladen kannst – zumindest fast, du wirst damit auch für meinen Newsletter eingetragen, von dem du dich aber jederzeit wieder abmelden kannst.

 

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