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5 wertvolle Essenzen für dein Brand Storytelling

Essenzen für dein Brandstorytelling

Kennst du deine Brandstory und setzt sie schon strategisch ein? Wir Menschen lieben Geschichten, weil wir ihre Inhalte leicht speichern und weitergeben können. Und das solltest du dir für das Storytelling rund um deine Marke zunutze machen. Deine Brandstory zu erzählen bedeutet aber nicht, irgend etwas zu erzählen, was dir gerade in den Sinn kommt. Vielmehr geht es darum, deine Marke durch deine Geschichte sichtbar und erlebbar zu machen. 

Deine Brandstory erzählt, woran du als Personal Brand glaubst und wie du deine Markenversprechen erfüllst. Deine Story verleiht deiner Marke eine einzigartige, unverwechselbare Identität, die nicht kopiert werden kann. Alle deine Inhalte, seien es Texte auf deiner Website, Blogposts, Podcasts oder Social Media Content, sollte deine Brand Story widerspiegeln, mal lose, mal stärker.

Letztendlich ist deine Brandstory aber nicht das, was du anderen Menschen von dir erzählst, sondern was die Menschen über dich erzählen! Und genau darum geht’s!

5 wertvolle Essenzen für dein Brand Storytelling hab ich für dich extrahiert. Wohl bekomms!

 

#1 Frag dich, was dein Publikum davon hat

Dieser Aspekt des Content Marketings ist so bekannt, dass ich mich fast nicht traue, ihn hier nochmals zu erwähnen. Aber weil es so wichtig ist: Biete in deiner Story immer einen Mitnehmeffekt ein, den klassischen Nutzen oder Mehrwert für dein Publikum. Wie du sicher selbst weißt, scannen wir Inhalte online immer nach der Frage “Was hab ich davon?”. Frag dich, welche Hilfestellungen dein Publikum brauchen könnte, was seine Fragen und Bedürfnisse sind. Wenn deine Leser deine Story und dich mit hilfreichen Inhalten verbinden, bauen sie Vertrauen zu dir auf und können so zu loyalen Fans werden. Schreibe Content, der dein Publikum fasziniert, fesselt und unterhält.

 

#2 Binde dein Publikum mit ein

Wenn du Storytelling strategisch für dich nutzen möchtest und nicht vorhast, irgendwelche Geschichten zu erzählen, dann binde dein Zielgruppen in deine Stories ein. Lege deine Geschichte so an, dass sich dein Publikum damit verbinden kann. Das bedeutet, dass du versuchen musst, nicht stur deine Messages in die Welt hinauszutragen, sondern Menschen mit deiner Story anzuziehen und in einen Dialog mit ihnen zu treten. Interaktion ist das Schlagwort! Sprich nicht zu deinen Lesern, sondern binde sie in deine Inhalte mit ein, indem du deine Story durch ihre Perspektive erzählst. Wo und wie können sie sich mit dir verbinden? Starte eine Konversation! Und freu dich, wenn deine Geschichte sich weiterentwickelt und auch von anderen interpretiert und geteilt wird.

 

#3 Achte auf den roten Faden

Storytelling bedeutet nicht, dass du in jedem Contentstück eine Geschichte von A-Z erzählen musst. Bringe aber deine Werte, deine Vision und Mission in Zusammenhang mit deiner Geschichte in einen roten Faden, schärfe deine Geschichte und erzähle sie konsequent. Dabei kannst du immer wieder neue Ansätze Highlights reinbringen, aber die Story, die du erzählst, sollte durchgehend einem roten Faden folgen. Alle deine Inhalte sollten sich auf deine Brand Story beziehen. Nutze alle deine Kanäle, um deine Story zu erzählen, aber achte auf die unterschiedlichen Anforderungen der Kanäle. Nicht jeder Teil deiner Story mag für jeden Kanal geeignet sein. Manches funktioniert am besten in deinem Blog, anderes vielleicht visuell auf Instagram oder als Videoformat etwa auf YouTube. Bestimmt gibt es da auch Bestandteile, die für PR nutzbar sein könnten und Journalisten zugespielt werden sollten. All diese Bestandteile sollten dem von dir festgelegten roten Faden folgen.

 

#4 Sorge für Emotionen

Geschichten haben an sich schon einen großen Vorteil: Sie involvieren uns emotional. Wenn sie uns tatsächlich berühren, speichern wir sie außerdem leichter in unserem Gedächtnis ab. Reichere deine Brand Story ruhig mit positiven Emotionen und Leidenschaft an. Versuche, dein Publikum wirklich zu berühren und nicht deine Story nüchtern herunterzubeten. Gefühle sind das, was uns Menschen verbindet. Wenn du dich in die Rolle deines Publikums versetzt, wenn du an ihre Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche denkst, gelingt es dir leichter Themen aufzuspüren, die sie begeistern und die sich dennoch um deine Brand Story drehen. Aber Achtung: Bitte erfinde keine tränentriefende Geschichte! Storys, die komplett erfunden sind, sind unglaubwürdig und schaden dir letztendlich.

 

#5 Show, don’t tell

Achte darauf, dass dein Publikum deine Brandstory wirklich leicht verstehen und nachvollziehen kann. Das gelingt dir am einfachsten, indem du dir einen wichtigen Grundsatz des Storytellings zu Herzen nimmst: “Show, don’t tell”. Wenn zum Beispiel auf deiner Website steht, dass du Coach für Ernährungsberatung bist und Punkt, ja dann mag das vielleicht so sein, aber wie willst du aus der Masse an Ernährungsberatern herausstechen, die diesen Grundsatz bereits verinnerlicht haben? Besser ist es, du baust Happen deiner Kundenbeispiele oder deine Expertise in deinen Content ein: Schreibe Blogposts, die zeigen, dass du weißt, worüber du sprichst. Teile Bilder von deiner Beratung auf Social Media usw. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn du deine Brand Story sichtbar und erlebbar machst.

 

Wenn du deine Brandstory konsistent kommunizierst, sie auch zeigst und dich mit deinem Publikum verbindest, wenn du inspirierst und hilfreich sein kannst, hast du schon mal einen wertvollen Baustein dafür gelegt, deine Marke zum Strahlen zu bringen und dein Publikum für dich einzunehmen. 

Happy Storytelling!

 

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5 Essenzen Brand Storytelling

 

Foto: Unsplash.com 

 

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